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PM – AfD-Fraktion fordert Aufhebung klimapolitischer Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus in Hamm.
Hamm, den 18. Dezember 2024 – Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat sich entschieden gegen die bestehenden klimapolitischen Vorgaben ausgesprochen, die den Wohnungsbau in der Stadt massiv erschweren. „Die aktuellen Bauauflagen und klimapolitischen Maßnahmen in Kombination mit den inflationsbedingt gestiegenen Baukosten führen zu erheblichen finanziellen Belastungen für Investoren. Das Resultat ist, dass Neubauten kaum noch zu Preisen errichtet werden können, die für den Weiterverkauf oder die Vermietung erschwinglich sind“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Pierre Jung.
Die AfD-Fraktion warnte davor, dass die ambitionierten Zielvorgaben des Masterplans Wohnen, insbesondere das Jahresziel von 300 neuen Wohnungen und das Gesamtziel von 3.830 Wohnungen bis 2035, durch diese Maßnahmen gefährdet seien. „Ohne ein Umdenken werden diese Zahlen unerreichbar bleiben“, so der Fraktionsvorsitzende weiter.
„Durch die Aufhebung der klimapolitischen Maßnahmen können wir nicht nur Investoren für den Wohnungsbau zurückgewinnen, sondern auch Bauprojekte kosteneffizient umsetzen und die individuelle Gestaltungsfreiheit der Eigentümer stärken. Das fördert die Selbstbestimmung der Bürger und sorgt dafür, dass Hamm weiterhin als lebendige und attraktive Stadt wächst“, betonte der politische Geschäftsführer Georg Schroeter.
Weiterhin warnte die AfD-Fraktion vor der wachsenden Bürokratie und den wirtschaftlichen Belastungen, die bereits 30 % der Unternehmen dazu bewegen, über eine Abwanderung nachzudenken. „Wir dürfen nicht weiter zusehen, wie unsere Stadt aufgrund von überzogenen Vorschriften zugrunde geht. Es ist an der Zeit, zu handeln und die richtigen Weichen zu stellen.“, mahnt Ratsherr Robert Hennig.
Die AfD-Fraktion fordert deshalb die sofortige Aufhebung der klimapolitischen Maßnahmen, um den Wohnungsbau in Hamm und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu stärken.
